Retrospektiven-Vorlagen

Entdecken Sie alle unsere kostenlosen agilen Retrospektive-Vorlagen. Wählen Sie ein Format, laden Sie Ihr Team ein und moderieren Sie Ihre nächste Sprint Retrospektive in wenigen Klicks.

DAKI (Drop, Add, Keep, Improve)
DAKI (Drop, Add, Keep, Improve)

DAKI (Drop, Add, Keep, Improve)

DAKI ist ein klassisches Retrospektiv-Format, das die Reflexion über die Praktiken und Werte des Teams fördert. Dieses Format wird empfohlen, nachdem das Team Scrum über mehrere Sprints praktiziert hat. Das Team ist dann besser in der Lage, relevante Änderungen vorzuschlagen.

**DAKI** (Drop, Add, Keep, Improve) ist ein klassisches Retrospektiv-Format, das einen strukturierten Rahmen bietet, damit Teams über ihre Praktiken und Werte nachdenken können. Das Akronym steht für vier verschiedene handlungsorientierte Kategorien: - **Drop** (Abschaffen): Was sollte das Team aufhören zu tun? Praktiken, Meetings oder Prozesse, die keinen Mehrwert bringen und Zeit oder Energie verbrauchen. - **Add** (Hinzufügen): Was sollte das Team anfangen zu tun? Neue Ideen, Werkzeuge oder Praktiken, die dem Team nützen könnten. - **Keep** (Beibehalten): Was funktioniert gut und sollte beibehalten werden? Erfolgreiche Praktiken, die das Team fortführen möchte. - **Improve** (Verbessern): Welche bestehenden Praktiken könnten verbessert werden? Dinge, die funktionieren, aber noch besser sein könnten. Dieses Format wird besonders für Teams empfohlen, die bereits seit mehreren Sprints Scrum praktizieren. Zu diesem Zeitpunkt hat das Team genug Erfahrung, um relevante und bedeutsame Änderungen statt oberflächlicher Anpassungen vorzuschlagen. Die Unterscheidung zwischen "Drop" und "Improve" macht DAKI besonders wirkungsvoll: Sie zwingt das Team, zwischen Dingen zu unterscheiden, die vollständig eliminiert werden sollten, und solchen, die nur Feinabstimmung benötigen. Ebenso hilft "Add" versus "Keep" dabei, zwischen völlig neuen Initiativen und bestehenden Erfolgen zu unterscheiden. Die Sitzung endet mit einer Abstimmung über die wirkungsvollsten Themen, gefolgt von der Erstellung konkreter Aktionspunkte für den nächsten Sprint.

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Speed Boat
Speed Boat

Speed Boat

Eines der beliebtesten Retrospektiv-Formate. Erstmals veröffentlicht von Luke Hohmann im Jahr 2006 mit dem Buch Innovation Games: Creating Breakthrough Products Through Collaborative Play.

**Speed Boat** ist eines der beliebtesten und am weitesten verbreiteten Retrospektiv-Formate in der agilen Welt. Erstmals veröffentlicht von Luke Hohmann im Jahr 2006 in seinem Buch *Innovation Games: Creating Breakthrough Products Through Collaborative Play*, nutzt es eine wirkungsvolle nautische Metapher, um die Teamreflexion zu leiten. Stellt euch euer Team als ein Schnellboot vor, das auf eine Insel zusteuert. Verschiedene Kräfte helfen oder behindern eure Reise: - **Die Insel** 🏝️: Eure Ziele und Vorgaben. Was hat das Team erreicht? Welche Meilensteine wurden erreicht? - **Der Wind** 💨: Eure Stärken und Rückenwind. Was hat das Team vorangetrieben? Praktiken, Werkzeuge oder Faktoren, die den Fortschritt beschleunigt haben. - **Der Anker** ⚓: Eure Blockaden und Bremsen. Was hat das Team verlangsamt? Hindernisse, technische Schulden oder Prozesse, die als toter Ballast wirkten. - **Das Riff** 🪸: Kommende Risiken und Gefahren. Welche Gefahren liegen voraus? Potenzielle Probleme, die den Fortschritt des Teams beschädigen könnten, wenn sie nicht angegangen werden. Die visuelle Metapher des Speed Boat macht es sofort intuitiv: Jeder versteht die Konzepte von Wind (helfende Kräfte), Ankern (hemmende Kräfte) und Riffen (Risiken). Diese Zugänglichkeit macht es zu einer ausgezeichneten Wahl für Teams, die neu bei Retrospektiven sind. Das Format ist auch sehr vielseitig - es funktioniert gleichermaßen gut für Sprint-Retrospektiven, Projekt-Retrospektiven oder sogar Produktstrategie-Sitzungen. Die Sitzung endet mit konkreten Aktionen, um die Anker zu kappen, um die Riffe herumzunavigieren und den Wind zu nutzen.

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Die Olympischen Spiele
Die Olympischen Spiele

Die Olympischen Spiele

Eine ideale Retrospektive während der Sommer- oder Winterolympiade. In diesem Format nutzen die Teilnehmer olympische Symbole, um neue Verbesserungsbereiche zu identifizieren.

**Die Olympischen Spiele** ist ein immersives Retrospektiv-Format, das die Symbole der Olympischen Spiele nutzt, um Teams auf ansprechende Weise bei der Identifikation von Verbesserungsbereichen zu helfen. Ob Sommer- oder Winterspiele - dieses Format bringt den olympischen Geist in eure Retrospektive: - **Die Olympische Fackel** 🔥: Wer hat während des Sprints die Fackel getragen? Erkennt Teammitglieder oder Praktiken an, die den Weg beleuchtet, andere inspiriert und das Team in Schwung gehalten haben. - **Die Medaillen** 🥇: Welche Ziele haben wir erreicht? Feiert die Siege des Sprints - fertiggestellte Features, gelöste Bugs oder erreichte Meilensteine. - **Die Wettkämpfe** 🏋️: Was waren die Schwierigkeiten des Sprints? Wie anspruchsvolle sportliche Wettkämpfe - was hat die Grenzen des Teams getestet und zusätzliche Anstrengung erfordert? Schließlich ist **Das Olympische Dorf** 🏘️ der Ort, an dem das Team zusammenkommt, um Aktionen zu definieren - der Trainingsplan für den nächsten Wettkampf. Dieses Format ist hervorragend darin, eine positive und feierliche Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig Herausforderungen anzugehen. Die olympische Metapher fördert natürlich die Anerkennung individueller und teamweiter Erfolge, was es ideal für Teams macht, die einen Motivationsschub brauchen. Perfekt für die Nutzung während der tatsächlichen Olympischen Spiele oder wann immer das Team ein Format möchte, das Exzellenz feiert und gleichzeitig kontinuierliche Verbesserung plant.

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Der Seestern
Der Seestern

Der Seestern

Die Seestern-Retrospektive basiert auf dem Bild dieses Meerestieres mit 5 Armen, die die 5 Themen darstellen, die von den Teilnehmern während des Workshops analysiert werden.

Die **Seestern**-Retrospektive basiert auf dem Bild eines Seesterns mit 5 Armen, von denen jeder eines der fünf Themen repräsentiert, die während des Workshops erkundet werden. Erstellt von Patrick Kua, bietet dieses Format einen nuancierten und umfassenden Rahmen für die Teamreflexion. Die fünf Dimensionen sind: - **Weiterhin** ➡️: Was funktioniert gut und sollte so beibehalten werden? Praktiken, mit denen das Team zufrieden ist. - **Mehr von** ⬆️: Was ist gut, aber sollte intensiviert werden? Dinge, die funktionieren, aber eine noch größere Wirkung haben könnten, wenn sie häufiger oder gründlicher gemacht werden. - **Weniger von** ⬇️: Was sollte reduziert werden? Praktiken, die nicht unbedingt schlecht sind, aber zu häufig vorkommen oder zu viele Ressourcen verbrauchen. - **Anfangen mit** 🆕: Was sollte das Team anfangen zu tun? Neue Ideen, Praktiken oder Experimente zum Ausprobieren. - **Aufhören mit** 🛑: Was sollte komplett eliminiert werden? Dinge, die eindeutig nicht funktionieren und Zeit oder Energie verschwenden. Der entscheidende Vorteil des Seestern-Formats gegenüber einfacheren Formaten (wie Start/Stop/Continue) ist die Ergänzung von "Mehr von" und "Weniger von". Diese nuancierten Kategorien erkennen an, dass nicht alles schwarz oder weiß ist - manche Praktiken brauchen nur eine Anpassung der Intensität, statt komplett gestartet oder gestoppt zu werden. Das macht den Seestern besonders effektiv für reife Teams, die bereits mehrere Retrospektiven durchlaufen haben und bereit sind für eine subtilere und feinere Analyse ihrer Praktiken. Die Sitzung endet mit einer Abstimmung und der Definition konkreter Aktionen über alle fünf Dimensionen hinweg.

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Spielanalyse
Spielanalyse

Spielanalyse

Retrospektive im Fußball-Thema. Das Spiel ist gerade zu Ende. Es ist der ideale Moment für das Team, über seine Stärken und Schwächen nachzudenken, um sich auf das nächste Spiel vorzubereiten.

**Spielanalyse** ist eine Retrospektive im Fußball-Thema, bei der das Team seinen Sprint analysiert, als würde es ein gerade beendetes Spiel nachbesprechen. Der Schlusspfiff ist ertönt, und es ist Zeit für das Team, in den Analyseraum zu gehen und ihre Leistung zu bewerten: - **Das Team** ⚽: Unsere Stärken. Was haben wir gut gemacht? Welche Spielzüge haben funktioniert und sollten wiederholt werden? - **Die Gegner** 🥅: Unsere Schwächen. Welchen Herausforderungen haben wir uns gestellt? Welche Bereiche müssen verbessert werden, um besser zu bestehen? - **Das Ergebnis** 🏆: Die erreichten Tore. Welche Ziele haben wir während dieses Sprints erreicht? - **Der Pokal** 🏅: Kommende Hindernisse. Welche Herausforderungen erwarten uns im nächsten Spiel (Sprint)? Schließlich ist **Die Kabine** 🚿 der Ort, an dem sich das Team neu formiert und die umzusetzenden Aktionen definiert - die taktischen Anpassungen für das nächste Spiel. Dieses Format funktioniert besonders gut für Teams, die Sportanalogien mögen. Die Wettbewerbsmetapher ermutigt Teammitglieder natürlich dazu, sowohl über individuelle als auch kollektive Leistung, Strategie und Vorbereitung nachzudenken. Es ist besonders beliebt während großer Fußballereignisse wie der WM oder der Europameisterschaft. Das Format fördert Teamgeist: Genau wie im Fußball kommt Erfolg durch Zusammenarbeit, Strategie und kontinuierliche Verbesserung.

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Gyshido - Get Your Shit Done
Gyshido - Get Your Shit Done

Gyshido - Get Your Shit Done

Eine Retrospektive, die ursprünglich vom Gyshido-Movement inspiriert wurde: die Kunst und Weise, Dinge einfach zu erledigen, indem man sich auf das Wesentliche konzentriert.

**Gyshido - Get Your Shit Done** ist ein Retrospektiv-Format, das vom Gyshido-Movement inspiriert ist: die Kunst und Weise, Dinge einfach zu erledigen, indem man sich auf das Wesentliche konzentriert. Dieses Format lädt die Teilnehmer ein, ihren Sprint durch eine pragmatische Linse zu betrachten und sich darauf zu konzentrieren, was ihnen tatsächlich hilft voranzukommen und was sie zurückhält: - **Geholfen** 🤝: Wer hat dir während des Sprints geholfen? Erkenne die Menschen, Werkzeuge oder Praktiken an, die einen positiven Unterschied gemacht haben. - **Störend** 😤: Was hat dich gestört? Unterbrechungen, unklare Prozesse oder externe Faktoren, die deinen Fokus gestört haben. - **Nutzlos** 🗑️: Welche Aktivitäten fühlten sich nutzlos an? Meetings, Prozesse oder Aufgaben, die Zeit verbraucht haben, ohne Mehrwert zu liefern. - **Lästig** 😠: Was war lästig zu erledigen? Repetitive Aufgaben, umständliche Prozesse oder Reibungspunkte in der täglichen Arbeit. Die Stärke von Gyshido liegt in seinem direkten und sachlichen Ansatz. Statt sich auf abstrakte Konzepte zu konzentrieren, ermutigt es Teammitglieder, ehrlich und konkret darüber zu sein, was hilft und was die Fähigkeit behindert, Dinge zu erledigen. Die Sitzung endet damit, dass das Team konkrete Aktionen definiert, um Verschwendung zu eliminieren, Reibung zu reduzieren und das zu verstärken, was wirklich hilft, Mehrwert zu liefern.

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Die 4 Originalfragen
Die 4 Originalfragen

Die 4 Originalfragen

Einfach und zugänglich - dieses Retrospektiv-Format dreht sich um die 4 Fragen, die laut Norman Kerth, der von vielen als Erfinder der Retrospektive gilt, bei einer Retrospektive gestellt werden sollten.

Das Format **Die 4 Originalfragen** basiert auf den vier grundlegenden Fragen von Norman Kerth, der weithin als einer der Pioniere agiler Retrospektiven gilt. Veröffentlicht in seinem Buch *Project Retrospectives: A Handbook for Team Reviews* (2001), bilden diese Fragen die Grundlage vieler Retrospektiv-Praktiken. Die vier Fragen lauten: - **Was haben wir gut gemacht?** Und was wir vergessen könnten, wenn wir nicht darüber sprechen. Dies hebt positive Praktiken hervor, die es wert sind, beibehalten zu werden. - **Was haben wir gelernt?** Während dieses Sprints. Durch Erfahrung gewonnenes Wissen, das das Team behalten sollte. - **Was sollten wir anders machen?** In den nächsten Sprints. Konkrete Änderungen, die die Effektivität des Teams verbessern könnten. - **Was verwundert uns noch?** Fragen oder Bedenken, die ungelöst bleiben und weitere Untersuchung verdienen. Dieses Format ist besonders wertvoll, weil es positive Reflexion mit Problemlösung ausbalanciert. Die vierte Frage - "Was verwundert uns noch?" - ist einzigartig und wirkungsvoll: Sie gibt Raum für Unsicherheiten und unbeantwortete Fragen und fördert Neugier statt voreilige Schlüsse zu erzwingen. Ideal für Teams jeder Reifestufe, funktioniert dieses Format gut als regelmäßige Retrospektiv-Praxis dank seiner Einfachheit und Tiefe.

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Retrospektive ++
Retrospektive ++

Retrospektive ++

Das Team braucht Motivation und ihr wollt euch auf die positiven Aspekte konzentrieren? Dieses Retrospektiv-Format ist genau dafür gemacht!

**Retrospektive ++** ist ein Format, das die Teammoral stärken soll, indem es den Fokus fest auf positive Aspekte legt. Wenn ein Team Motivation und Energie braucht, liefert dieses Format. Alle vier Spalten sind positiv formuliert und schaffen eine aufbauende Atmosphäre: - **Stark** 💪: Was hat uns stark gemacht? Die Praktiken, Entscheidungen oder Zusammenarbeiten, die dem Team seine Stärke und Widerstandsfähigkeit gegeben haben. - **Energie** ⚡: Was hat uns Energie gegeben? Die motivierenden Faktoren - Erfolge, lustige Momente oder Durchbrüche, die das Team energetisiert haben. - **Wertschätzung** 🙏: Was haben wir geschätzt? Anerkennung von Menschen, Unterstützung, Werkzeugen oder Umständen, für die das Team dankbar ist. - **Wunsch** ✨: Was wünschen wir uns? Bestrebungen und Hoffnungen für die Zukunft - Verbesserungen oder Änderungen, die das Team gerne sehen würde. Das Geniale an diesem Format ist, dass selbst die Verbesserungsdimension ("Wunsch") positiv formuliert ist. Statt sich auf Probleme zu konzentrieren, drückt das Team Wünsche und Bestrebungen aus, was natürlich zu konstruktiven und zukunftsorientierten Aktionspunkten führt. Dieses Format wird besonders empfohlen, wenn: - Das Team eine schwierige Phase durchgemacht hat und Ermutigung braucht - Die Moral niedrig ist und traditionelle Retrospektiven zu problemfokussiert wirken - Man positive Teamdynamiken stärken und Erfolge feiern möchte Die Sitzung endet mit konkreten Aktionen, die auf den Stärken des Teams aufbauen, statt nur Schwächen zu beheben.

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Start/Stop/Continue
Start/Stop/Continue

Start/Stop/Continue

Diese Aktivität bietet ein sehr klassisches, aber weiterhin effektives Retrospektiv-Format. Basierend auf Fakten versucht diese Retrospektive, 3 Fragen zu beantworten: Was sollten wir anfangen zu tun? Was sollten wir aufhören zu tun? Was sollten wir weiterhin tun?

**Start/Stop/Continue** ist eines der klassischsten und beständigsten Retrospektiv-Formate in der agilen Methodik. Seine Stärke liegt in seiner Einfachheit: drei klare Fragen, die jedes Team sofort verstehen und umsetzen kann. Das Format basiert auf Fakten und konzentriert sich auf drei wesentliche Fragen: - **Start** 🟢: Was sollten wir anfangen zu tun? Neue Praktiken, Prozesse oder Verhaltensweisen, die das Team als vorteilhaft erachtet. - **Stop** 🔴: Was sollten wir aufhören zu tun? Aktivitäten, Gewohnheiten oder Prozesse, die nicht funktionieren, Zeit verschwenden oder Reibung erzeugen. - **Continue** 🔵: Was sollten wir weiterhin tun? Praktiken, die gut funktionieren und beibehalten werden sollten. Das Schöne an Start/Stop/Continue ist, dass es eine ausgewogene Konversation erzwingt: Das Team muss sowohl Dinge identifizieren, die geändert werden sollen, als auch solche, die beibehalten werden sollen. Die "Continue"-Spalte wird oft unterschätzt, ist aber entscheidend - sie stellt sicher, dass das Team nicht aus den Augen verliert, was bereits gut funktioniert, während es nach Verbesserungen strebt. Dieses Format ist besonders geeignet für: - Teams, die neu bei Retrospektiven sind, da es sofort intuitiv ist - Zeitlich begrenzte Sitzungen, da die Struktur die Diskussion fokussiert hält - Regelmäßige Sprint-Retrospektiven, bei denen Konsistenz und Einfachheit geschätzt werden Trotz seiner Einfachheit bleibt dieses Format bemerkenswert effektiv. Die Einschränkung, jede Erkenntnis in eine von drei handlungsorientierten Kategorien einzuordnen, lenkt das Gespräch natürlich zu konkreten Ergebnissen statt zu abstrakten Diskussionen.

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